• Hier entschwindet ein Leben. Alfred ist todkrank, seit 10 Jahren lebt er mit dem Virus, vor 6 Jahren ist die Krankheit ausgebrochen. In der Begegnung mit dem Kunstmaler Bernd Alder entscheidet er sich, als Modell zu sitzen. Er möchte in Bildern festhalten, wie sich die Krankheit in seinen Körper einschreibt und auf seinem Gesicht Spuren hinterlässt. Der Film zeigt in kontemplativen Bildern, wie Alfred sich verändert und durch die Krankheit auch innerlich wächst, indem er sich mit seiner aktuellen Situation auseinandersetzt. Der Film wurde von der Filmförderung der reformierten Landeskirchen unterstützt. Nach einem langjährigen Prozess der Auseinandersetzung ist daraus eine filmische Reise entstanden.